das Schiff der Trailer die Segel der Motor unter Deck Zubehör unterwegs

alles über unser Schiff

Schweren Herzens wollen wir uns von unserem Schiff trennen. Wir sind ein wenig zu unbeweglich zum Segeln geworden, außerdem fehlt uns die Energie zum Nutzen dieses wunderbaren Fahrtenschiffs, das eigentlich nicht einmal einen festen Liegeplatz braucht. Es transportiert sich leicht zu beliebigen Gewässern, ins Wasser gehoben steht dann dem Urlaub in neuen Revieren nichts im Wege.
Unser Schiff, die Antares, ist Baujahr 1979. Wir haben viel Geld und Arbeit investiert. Es ist sehr gepflegt, gut ausgestattet und top in Ordnung. Es hat eine Bodenseezulassung und im Winter einen Platz in einer Halle. Im Sommer liegt es an einer Gemeindeboje des Konstanzer Ortsteils Litzelstetten oder wir sind irgendwo auf Tour.

Technische Daten
Breite über alles 2,50 m
Länge über alles 7,85 m
Höhe ü.Wasser mit Mast ca. 10m Höhe Mast hochgelegt < 3 m Tiefgang mit / ohne Kielschwert 0,65 / 1,25 m
Gesamtgewicht zum Trailern <2000 kg
Neptunyachten im Internet
Serviceleistungen als Link für wichtige Ersatzteile.
das Unterwasserschiff
wurde im Frühjahr 2005 saniert. D.h. alle alten Schichten abgeschabt, dann angeschliffen und danach in 8 Schichten mit 2 Komponentenfarbe gestrichen und anschließend der jährliche Schutzanstrich aufgetragen
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unser Straßentrailer

ist der Originaltrailer für die Neptun 25. Er hat eine Straßenzulassung mit grünem Kennzeichen und darf mit 80 km/h bewegt werden.

Das Schiff ist auf dem Trailer dank der Breite von 2,50 m bequem an unsere Zugmaschine, einem Vito, mit dem Maximalgewicht von 2,5 Tonnen anzuhängen. Ohne große Probleme kann das Schiff zu jedem beliebigen Ort in der EU gebracht werden und die Entdeckungsreise auf unbekannten Wassern kann beginnen.
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unter Segel

Diese Fortbewegungsart mit unserer Neptun 25 ist dank der vorhandenen und in den letzten Jahren erneuerten Segel immer noch die Hauptfreude, wenn denn der richtige Wind bläst.

Am Bodensee ist die mittelgroße Genua mit der Rollreffeinrichtung getakelt. Das leicht vergrößerte Großsegel ist per Bindereff auf den Wind einstellbar. Für den schwachen Wind gibt es noch eine supergroße Genua zum Anschlagen oder der bequeme Blister wird schnell aus dem Sack geholt und vor die eingerollte Genua gesetzt.
Der etwas ungeübte Segler einer Neptun 25 kann dank des festen eingebauten Bleikiels auf ein resultierendes Aufrichtmoment von über 75 kg vertrauen, was in einem Kränkungstest belegt wurde.
Mast stellen und legen mittels Jütbaum kann mit etwas Übung durch eine Person erfolgen. Je nach Revier war das manchmal mehrmals am Tag erforderlich.
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unter Motor

Am Ende der Saison 2005 zeigte uns der gute 1-Zylinder Volvo Penta MD5A mit Saildrive, dass eine Motorüberholung nötig wird. Statt der Überholung des historischen Motors wurde daraus ein ganz neuer 2-Zylinder Volvo Penta D1-13 mit neuem Saildrive 130S und supergroßer Lichtmaschine (110A).
Die Investition von ca. 10.000 Euro und die vielen Arbeitsstunden haben sich gelohnt. Mit dem neuen Antrieb haben wir unsere große Neckar/Rhein- und Niederlandetour mit einem Durchschnittsverbrauch von ca. 1 l/h souverän bewältigt. Die vergrößerte elektrische Anlage mit 2 Batteriestromkreisen und einem Wechselrichter hat uns auf der Fahrt unabhängig von jeder Landstromversorgung gemacht und lediglich bei längerem Hafenaufenthalt den Landstromanschluss erfordert.

Für die große Flussfahrt wurde zusätzlich zum neuen Motorantrieb noch eine leicht demontierbare, wetterfeste "Kuchenbude" mit "Masthochlagegestell" erfunden. Beide Neuerungen (ca. 3000 Euro) haben sich als sehr wichtig und nützlich für den Fahrtenbetrieb gezeigt.


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unter Deck

Das positive Raumgefühl unter Deck ergibt sich vor allem durch die Hubdachkonstruktion. Im Hafen bzw. beim Motoren wird einfach und schnell das Hubdach aufgestellt und das Leben unter Deck mit Stehhöhe kann beginnen. Abgesenkt ermöglicht es beim Segeln gute Sicht, viel Platz zum Sonnen und gibt dem Schiff seine schnittige Form.
Im Salon hat es neben der Pantry mit Spirituskocher einen 50l Kompressorkühlschrank.. Bei Fahrtenbetrieb wird die Dinette im Salon als Tisch genutzt, bei Bedarf läßt sich aus der Dinette ein zusätzliches breites Bett zaubern.

Die "Hundekoje" wird von uns zum Sitzen genutzt, hier steht der Flachbildschirm zum Fernsehen und Bordcomputernder, der hintere Teil ist Stauraum.
Geschlafen wird in der gemütlichen Vorderkajüte in der noch ein zeitgemäßes Autoradio mit CD-Player für Unterhaltung sorgt. Unter dem Waschtisch steht ein Portopotti auf dem man im Ernstfall sein Geschäft verrichten kann. Gegenüber ist ein recht geräumiger Wandschrank. Unter der bequemen Liegefläche im Vorschiff ist noch Stauraum für allerlei Vorräte.

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was noch dabei ist

Zur Bodenseezulassung gehören auch die vorgeschriebenen Rettungsmittel, die vollzählig für alle Kontrollen an Bord sind. Die zum Betrieb erforderlichen Leinen und Fender sind kürzlich erneuert worden.

Der Anker aus Edelstahl ist am Bugkorb befestigt und mit Nirostakette und Verlängerungsleine im selbstlenzenden Ankerkasten verbunden. Für den Badebetrieb ist auf dem Heckspiegel eine klappbare Badeleiter montiert. Damit kann man aber auch im Trailerbetrieb das Schiff von der Straße aus besteigen. Nützlich bei jedem Betrieb sind die beiden am Heckkorb montierten Sitze am äußersten Ende der Plicht.

Bei Alleinfahrten ist der vorhandene und leicht aufsetzbare Autopilot sehr wichtig, da das Loslassen der Pinne sonst unweigerlich zur Kreisfahrt führt. Der Autopilot kann zusätzlich mit dem einfachen GPS-Empfänger gekoppelt werden. Wer es mag kann dann sogar Wegpunkte setzen und diese automatisch abfahren. Von dem Voreigentümer existiert auch noch ein Echolot und ein UKW-Funkgerät, das allerdings einen Berechtigungsschein (UBI) erfordert.

noch immer interessiert???   Dann eine e-mail an   Bernd

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